Eine Kopfstation für den Technikraum, den Sie wirklich haben.
Ohne Lüfter, ohne Festplatte, unter 15 Watt. Jede Station bekommt ihre eigene Senderliste: als MPEG-TS per UDP-Multicast im Stations-VLAN, als DVB-C über das Koaxialkabel im Haus oder beides gleichzeitig. Das Gerät arbeitet unter dem Patiententerminal-System, das Sie längst gekauft haben, und wird über eine HTTP API gesteuert.
Das Problem
Die Grenzen setzen das Gebäude und die Sicherheitsrichtlinie, nicht das Fernsehen.
- In den Technikräumen fehlen Platz und Kühlung, und Lüftergeräusche oder drehende Festplatten sind dort unerwünscht.
- Stations-VLAN und vorhandenes Koax erreichen selten dieselben Räume, ein einziger Ausspielweg reicht also nie.
- Die Stationen brauchen unterschiedliche Inhalte. Die Kinderstation hat nicht dieselbe Liste wie die Tagesklinik.
- Ein Patiententerminal-System ist bereits installiert, und es wird nicht ersetzt.
- Niemand will einen weiteren Server, der gepatcht, überwacht und in der Inventarliste geführt werden muss.
Was Castmux dagegen tut
Eine geschlossene Box, eine Weboberfläche.
Lautlos und geschlossen
Ohne Lüfter, ohne Festplatte, sparsam im Verbrauch, keine beweglichen Teile, die ausfallen oder gewartet werden müssten. arm64 oder x86. Das Gerät passt in den Netzwerkschrank und braucht keinen Maschinenraum.
IPTV per UDP-Multicast
MPEG-TS per UDP-Multicast ins Stations-VLAN, für Terminals am Bett und Smart-TVs, parallel zu den DVB-C-Trägern auf dem Koax. Ein Sender startet erst bei einer IGMP-Anmeldung, es läuft also nur, was auch jemand sieht.
Senderlisten je Station
Getrennte Multicast-Gruppen oder getrennte DVB-C-Multiplexe bringen unterschiedliche Listen in unterschiedliche Gebäudeteile. Die Liste einer Station lässt sich ändern, ohne die anderen anzufassen.
Ein Baustein, keine Übernahme
Der Bildschirm am Bett und der Kontakt zum Patienten bleiben beim Patiententerminal-System. Castmux liefert darunter die Transportströme und nimmt seine Anweisungen über HTTP entgegen.
Patienteninformationen als eigener Kanal
geplant Ein Infokanal, der auf dem Gerät entsteht, für Besuchszeiten und Aushänge der Station. Heute kann dieser Programmplatz ein externes HLS-, SRT- oder RTMP-Signal übertragen, das Sie ohnehin schon produzieren.
Ehrliche Fehlermeldungen
Die Bitrate wird per Paketmitschnitt am Netz gemessen, nicht vom Encoder gemeldet. Tote Multicast-Routen und doppelte Absender werden als solche benannt, damit die Haustechnik keinen Fehler in einem Gerät sucht, das einwandfrei arbeitet.
Eine typische Installation
Welche Box für welche Liegenschaft.
| Größe der Liegenschaft | Sender | Empfohlene Hardware | Ausgabe |
|---|---|---|---|
| Einzelne Station oder ein Flügel | Bis zu 15 | IPTV / HDMI Box — 150 € | UDP-Multicast im Stations-VLAN. Dual-2,5G-LAN. |
| Gesamtes Haus über vorhandenes Koax | Bis zu 100 | Cable TV / IPTV Pro Box — 1.899 € | DVB-C auf bis zu 16 Frequenzen über die bereits installierte Verteilung, dazu UDP-Multicast. |
| Klinikverbund mit mehreren Standorten | Mehr als 100 | Mehrere Geräte | Sprechen Sie uns an. Die standortübergreifende Flottenverwaltung ist geplant; heute wird jedes Gerät auf seiner eigenen Seite verwaltet. |
Was Sie bekommen
Genug Belege, um ein Ticket zu schließen.
- Tatsächliche Bitrate pro Sender — per Paketmitschnitt auf dem Gerät gemessen
- Zuschauerzahlen und Client-Listen in Echtzeit — welches Bett tatsächlich zusieht
- Protokolle pro Sender — bleiben auf der Box, ein externer Log-Dienst ist nicht nötig
- Vorschau im Browser — den Sender einer Station prüfen, ohne hinzugehen
- OpenTelemetry-Metriken — für das Dashboard, das Haustechnik oder IT ohnehin betreiben
- HTTP API — die Schnittstelle für den Hersteller Ihrer Terminals
- Container oder Bare Metal — ausgerollt so, wie Ihr Team ohnehin ausrollt
Unser Schwesterprojekt tvheadend.io überträgt über 3.000 TV- und Radioprogramme per HLS und SRT, also genau die beiden Quelltypen, die Castmux nativ verarbeitet. Mit einem Senderpaket kostet die Castmux-Lizenz nichts. Verfügbare Sender ansehen oder lesen Sie die Preisübersicht. Beachten Sie: Bei einem Senderpaket braucht das Gerät über das Netz einen Weg zu diesen Quellen.
Klare Grenzen
Was Castmux in der Klinik nicht leistet.
In diesem Umfeld ist Castmux ein Baustein. Die Kaufentscheidung fällt in der Regel beim Patiententerminal-System, und das ist auch richtig so.
- Keine Anbindung an KIS oder Patientenverwaltung. Castmux sieht keine Patientendaten und will sie auch nicht sehen.
- Keine Patientenschulung mit Rückmeldung in die Akte. Wenn ein Video als gesehen dokumentiert werden muss, ist das Sache des Terminalsystems.
- Keine Rufanlage, keine Telefonie, keine Telemedizin.
- Keine Software für Terminals am Bett. Keine Patientenoberfläche, kein Menü, keine Essensbestellung, keine Abrechnung.
- Kein Video on Demand und keine Transcodierung. Ausschließlich Live-Programme, in dem Format, das die Quelle liefert.
- Kein Conditional Access, keine Entschlüsselung über CI/CAM, kein DVB-T.
Wenn Sie ein komplettes Patientenunterhaltungssystem ablösen wollen, ist Castmux nicht das richtige Produkt. Wenn Sie die Terminals behalten und die Kopfstation dahinter ersetzen, oder wenn Sie einen Neubau versorgen, in dem der Terminalhersteller Multicast oder DVB-C erwartet, ist es genau das.
Weitere Lösungen
Dasselbe Gerät, ein anderes Gebäude.
Sehen Sie es mit Ihren eigenen Signalen laufen.
Zwanzig Minuten per Bildschirmfreigabe. Bringen Sie eine Stream-URL mit, und wir legen sie live auf eine Multicast-Gruppe. Wenn es nicht passt, sagen wir das im Gespräch.
Oder schreiben Sie an [email protected]